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Für Bootsfahrer und Kunstfreunde

 

Für Bootsfahrer und Kunstfreunde

So manch ein Skipper startet hier zum Törn nach Menorca, denn Ciutadella liegt nur 25 Seemeilen entfernt. Ein anderer Segler steuert den Hafen an der Ostspitze Mallorcas lediglich für einen Spaziergang an der schönen Promenade an oder weil dieser Ort mit seinen Llaüts und dem einen oder anderen alten Fischkutter an vergangene Zeiten erinnert.
Bettina Neumann

Tatsächlich datiert der kleine Hafen aus den Jahren 1949-50. Pittoresk sind auch die Berge bunter Fi-schernetze, die hier noch in Handarbeit geflickt werden, doch sie sind nicht die einzigen Farbpunkte. Bootsfahrer und Spaziergänger werden an der Kaimauer von zwei 4 x 16 Meter großen Fliesenwandbildern von dem in der Nähe lebenden, international bekannten Künstler GUSTAVO begrüßt. Es sind die größten Kachelkunstwerke der Balearen, die jeweils aus 1.700 Kacheln a 20 x 20 cm bestehen und in der Keramikwerkstatt Teulera Can Benito in Campos handgefertigt wurden. Finanziert mit privaten Sponsoren sind sie ein Geschenk des Künstlers an die Gemeinde.



Die Promenade des vor allem im Sommer sehr beliebten Ferienortes beginnt gleich am Hafen und verläuft an zahlreichen Bars und Cafés entlang. Auch hier setzt der Ort auf Kunst: Es finden regelmäßig wechselnde Skulpturenausstellungen entlang des Ufers statt, in diesem Sommer von dem valencianischen Künstler Moises Gil.



Wer mit dem Boot kommt, findet bei PortsIB neun Gastliegeplätze für Schiffe bis zu 16 Meter Länge an der Außenseite der Moll Comercial. Weitere 13 Plätze gibt es auf der Innenseite der Außenmole, allerdings nur in den Sommermonaten. Von den 130 Liegeplätzen des Club Náutico de Cala Ratjada sind weitere acht Plätze für Besucher an der Außenseite des kurzen Wellenbrechers reserviert. Strom und Wasser sind jeweils vorhanden, ebenso Duschen und Toiletten. Beide Anlegemög-lichkeiten sind recht offen gegen südliche Winde und auch gegenüber Schwell bei auflandigen Winden.



So empfiehlt der Seglerratgeber Portbook & Island Guide Mal-lorca bei der Ansteuerung „vor allem bei auflandigem Wind einen größeren Abstand zur Mole zu halten, da die senkrechte Betonmole die Wellen reflektiert, die dann wild durcheinander laufen“ und auf die ein- und ausfahrenden Fischerboote zu achten.



Wer ankern möchte, der findet unmittelbar südwestlich der Hafeneinfahrt Platz in der Son Moll-Bucht, ein schöner Badestrand mit einer Wassertiefe um die 5 Meter und sandigem Grund. Oder aber in der Cala Gat, einer kleinen Bucht nordöstlich des Hafens mit regem Badebetrieb.



Hier kann man nur vor der Badezone bei 6-8 Meter Tiefe ankern, wobei der Grund mehr Seegras als Sand bietet.



Für alle, die kein Boot haben, stehen im Hafen zahlreiche Ausflugsboote, wie z.B. die berühmten Glasboote bereit, die von Sonnenuntergangfahrten bis zu Ausflügen nach Canyamel und die Höhlen in Artà, Küstenrundtouren oder Piratenfahren alles mög-liche bieten. Auch Bootcharter mit und ohne Kapitän sind hier unkompliziert möglich. In der höher gelegenen Cafeteria Marítimo am Anfang des Paseo Marítimos mit schönem Blick auf Fischerboote, Meer und Dorf lässt sich gut ein Kaffee trinken. Speisen lässt sich aber besser an der Promenade z.B. in einem der vielen Fischlokale wie Es Llaut und Escorat oder auch im Eufória, wo es köstliche frisch zubereitete Tapas gibt.


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